Flevobike

Flevobike

Ein Urgestein im Liegeradbau! 1984 in Dronten in den Niederlanden gegründet, kam bereits 1986 das erste selbst entwickelte Liegerad auf den Markt: Das Flevobike. Es handelte sich um einen Kurzlieger mit Vorderradantrieb und Knicklenkung, der von erfahrenen Radler nur mit den Beinen gelenkt werden konnte. Zudem war er in der Rahmenmitte teilbar, das Heck konnte gegen ein zweirädriges Heck ausgetauscht werden, sodass man ein Dreirad erhielt. Anfang der 1990er Jahre kam mit dem Alleweder ein vollverkleidetes Velomobil hinzu, dessen Alu-Verkleidung noch heute einzigartig ist. Ein weiteres Modell entstand kurz danach in Zusammenarbeit mit Batavus, das Batavus Relaxx, das als kostengünstiges Einsteigerliegerad konzipiert war. Mit dem Tieflieger Fifty-Fifty und dem Sesselrad Oké-Ja wurden zwei weitere Einsatzbereiche erschlossen.

Im Jahr 2000 wurde diverse Modelle an Fremdfirmen verkauft, die diese Räder weiter produzierten. Nach diesem Umbruch war das erste neu entwickelte Flevobike das Versatile, ein Velomobil mit Haube. 2006 kam nach über zehnjähriger Entwicklungszeit die Greenmachine auf den Markt, ein Kurzlieger mit voll verkapseltem Antrieb. Selbst die Rohloff-Nabenschaltung fand im Kastenrahmen Platz. So hat das Prinzip der Hollandräder, den Antriebsstrang komplett schmutz- und spritzwassergeschützt im Kettenkasten unterzubringen, auch in der Liegeradwelt Einzug gehalten. Weitere Projekte kamen hinzu, z. B. die Entwicklung eines Stadtrades mit Giant oder eines Fahrradantriebs mit Vorwärts- und Rückwärtsgängen mit Gazelle. Heute stehen mit der Greenmachine und dem Versatile/Orca zwei ausgereifte Flevobikes am Start.

Unsere Flevobike-Modelle

Greenmachine

Das Hollandrad unter den Liegerädern. Mit komplett verkapseltem Antrieb: kein Dreck, kein Öl, keine Wartung ...

Zur Greenmachine ...